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Das kom­plet­te Musik­pro­gramm war auf jenem Topni­veau, wie man es von der Musi­ca Sacra kennt, sei es die mit­rei­ßen­de Inter­pre­ta­ti­on von Schu­berts 1. Satz aus dem Rosa­mun­de-Quar­tett vom Armi­nio­quar­tett, (…).
Neue West­fä­li­sche, 30.10.2019


Bril­lant führ­te Johan­ne­ke Haver­ka­te (1. Vio­li­ne), eben­so meis­ter­haft spiel­te Julia Parusch (2. Vio­li­ne). An der Vio­la Frie­de­mann Jörns und Max Gun­der­mann am Vio­lon­cel­lo lie­fer­ten Bei­spie­le für eine per­fek­te Har­mo­nie des Quar­tetts, her­vor­ra­gend modul­liert von pia­no bis for­te.
Deis­ter- und Weser­zei­tung, 22.07.2019


Vor der Büh­ne haben fünf Musi­ker ihre Plät­ze ein­ge­nom­men. Die­se inter­pre­tie­ren die mit Sound­col­la­gen gespick­te Rock­mu­sik von Pink Floyd neu und über­tra­gen sie in Stü­cke für ein Kla­vier und ein Streich­quar­tett, was her­vor­ra­gend gelingt, denn sowohl die Schön­heit der Melo­di­en als auch die Expe­ri­men­tier­freu­de der Band blei­ben erhal­ten. Das Zusam­men­wir­ken von Musik, Text, dem Agie­ren der Schau­spie­ler sowie den Vide­os ver­schmilzt zu einem mehr­di­men­sio­na­len Sin­nes­ein­druck und ent­fal­tet eine reiz­vol­le sug­ges­ti­ve Wir­kung – ähn­lich einem Kalei­do­skop.
www.germandailynews.com, 24.11.2018


Es war wun­der­bar, die viel gelieb­ten Klas­si­ker von Pink Floyds Rekord-Album (…) wie­der­zu­hö­ren. Noch dazu sin­fo­nisch beglei­tet, wozu sie sich her­vor­ra­gend eig­nen. Das live auf­spie­len­de Armi­nio Quar­tett und die Pia­nis­tin Dar­i­ya Mami­no­va unter­stri­chen das mit zurück­hal­ten­der, meis­ter­haf­ter Klas­se.
Neue West­fä­li­sche, 24.11.2018


Schwel­gend inter­pre­tier­ten die Preis­trä­ger des dies­jäh­ri­gen Auryn-Wett­be­wer­bes zwei Sät­ze des »Kom­pli­men­tier-Quar­tetts« (…) von Joseph Haydn. Das Armi­nio Quar­tett (…) spiel­te akzent­voll und gesang­lich.
Lip­pi­sche Lan­des­zei­tung, 24.10.2018


Das Armi­nio Quar­tett, (…) bril­lier­te im »Fan­ta­sy Quar­tet« von Ralph Vaug­han Wil­liams. Eine gesang­li­che Brat­sche eröff­ne­te das Werk, das sich als sehr klang­far­ben­reich erwies. Lieb­lich zar­te Pas­sa­gen wech­sel­ten in robus­ter osten­ta­ti­ver Moto­rik hin zum poly­pho­nen Cha­rak­ter und mün­de­ten tän­ze­risch in bur­les­ken Ein­la­gen.
Lip­pi­sche Lan­des­zei­tung, 18.06.2018


Dem Det­mol­der Ensem­ble gelang es die unter­schied­li­chen Emo­tio­nen der jewei­li­gen fik­ti­ven Absen­der zu trans­por­tie­ren. (…) Die Strei­cher wech­sel­ten flie­ßend vom Rhyt­mi­schen ins Melo­di­sche.
Lip­pi­sche Lan­des­zei­tung, 17.06.2018


Mit aus­grei­fen­dem Vor- und Zwi­schen­spiel mit knur­ren­dem Cel­lo, Brat­schen­so­lo, vir­tuo­sen Vio­lin­pas­sa­gen, klas­sisch und manch­mal im Kaf­fee­haus­stil, beschert das Armi­nio Quar­tett ein nach­hal­ti­ges Hör­erleb­nis, (…).
Neue West­fä­li­sche, 18.06.2018


Die klar durch­struk­tu­rier­te Form bil­de­te immer wie­der im Wech­sel mit der End­los­schlei­fe tür­ki­scher und syri­schen Klän­ge ein küh­nes, kon­trast­rei­ches Mit­ein­an­der.
Lip­pi­sche Lan­des­zei­tung, 06.06.2017