Presse

Das Adagio präsentierte das Arminio Quartett als den innerlichsten Satz des Werkes, In cis-Moll geschrieben, erinnert er somit stark an das Quartett Opus 131 von Beethoven.
Lippische Landeszeitung, 18.02.2020


Zunächst hatte das Arminio Quartett mit Alfredo Perls pianistischer Unterstützung das Klavierquintett op. 44 von Robert Schumann in ausnehmend virtuoser Gestaltung vorgetragen. Nach einem von überbordenem Initialschwung durchdrungenen, brillant intonierten Kopfsatz faszinierte vor allem der stark kontrastierende Trauermarsch des Folgesatzes (…)

Beim Streichquartett Nr. 3 von Dmitri Schostakowitsch gelang es den Ausführenden, die Vielfalt wechselnder Emotionalität und die starke kompositorische Spannung aus bitterer Ironie, Aufbegehren, Melancholie und finaler Resignation in farbenreicher Facettierung einprägsam zu präsentieren.
Weser Kurier, 16.02.2020


Das komplette Musikprogramm war auf jenem Topniveau, wie man es von der Musica Sacra kennt, sei es die mitreißende Interpretation von Schuberts 1. Satz aus dem Rosamunde-Quartett vom Arminioquartett, (…).
Neue Westfälische, 30.10.2019


Brillant führte Johanneke Haverkate (1. Violine), ebenso meisterhaft spielte Julia Parusch (2. Violine). An der Viola Friedemann Jörns und Max Gundermann am Violoncello lieferten Beispiele für eine perfekte Harmonie des Quartetts, hervorragend modulliert von piano bis forte.
Deister- und Weserzeitung, 22.07.2019


Vor der Bühne haben fünf Musiker ihre Plätze eingenommen. Diese interpretieren die mit Soundcollagen gespickte Rockmusik von Pink Floyd neu und übertragen sie in Stücke für ein Klavier und ein Streichquartett, was hervorragend gelingt, denn sowohl die Schönheit der Melodien als auch die Experimentierfreude der Band bleiben erhalten. Das Zusammenwirken von Musik, Text, dem Agieren der Schauspieler sowie den Videos verschmilzt zu einem mehrdimensionalen Sinneseindruck und entfaltet eine reizvolle suggestive Wirkung – ähnlich einem Kaleidoskop.
www.germandailynews.com, 24.11.2018


Es war wunderbar, die viel geliebten Klassiker von Pink Floyds Rekord-Album (…) wiederzuhören. Noch dazu sinfonisch begleitet, wozu sie sich hervorragend eignen. Das live aufspielende Arminio Quartett und die Pianistin Dariya Maminova unterstrichen das mit zurückhaltender, meisterhafter Klasse.
Neue Westfälische, 24.11.2018


Schwelgend interpretierten die Preisträger des diesjährigen Auryn-Wettbewerbes zwei Sätze des »Komplimentier-Quartetts« (…) von Joseph Haydn. Das Arminio Quartett (…) spielte akzentvoll und gesanglich.
Lippische Landeszeitung, 24.10.2018


Das Arminio Quartett, (…) brillierte im »Fantasy Quartet« von Ralph Vaughan Williams. Eine gesangliche Bratsche eröffnete das Werk, das sich als sehr klangfarbenreich erwies. Lieblich zarte Passagen wechselten in robuster ostentativer Motorik hin zum polyphonen Charakter und mündeten tänzerisch in burlesken Einlagen.
Lippische Landeszeitung, 18.06.2018


Dem Detmolder Ensemble gelang es die unterschiedlichen Emotionen der jeweiligen fiktiven Absender zu transportieren. (…) Die Streicher wechselten fließend vom Rhytmischen ins Melodische.
Lippische Landeszeitung, 17.06.2018


Mit ausgreifendem Vor- und Zwischenspiel mit knurrendem Cello, Bratschensolo, virtuosen Violinpassagen, klassisch und manchmal im Kaffeehausstil, beschert das Arminio Quartett ein nachhaltiges Hörerlebnis, (…).
Neue Westfälische, 18.06.2018


Die klar durchstrukturierte Form bildete immer wieder im Wechsel mit der Endlosschleife türkischer und syrischen Klänge ein kühnes, kontrastreiches Miteinander.
Lippische Landeszeitung, 06.06.2017